Sprem - Erlebnisse - Teil 4 Die Cottbuser Hauptgeschäftsstrasse. Das bittere Kriegsende und ein hoffnungsvoller Neubeginn
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Der Vorfrühling in den ersten Februartagen 1945 belebte die SPREM. Sonderzuteilungen auf Lebensmittelkarten lockten die Cottbuser in die Geschäfte. Der erste Ausgang vieler verwundeter Soldaten aus den Lazaretten führte in das Cafe Seidel am Turm und in das Cafe Reinsberg in der SPREM. Auf den Versorgungsschein bekam man ein Stück Malzkaffeekuchen oder ein Kürbistörtchen. In Ausbildung befindliche Volkssturmunterführer und Trupps von Genesenen- Kompanien gesellten sich dazu. Zu ihrem Programm gehörte auch der Propagandafilm „Kolberg“ mit Kristina Söderbaum in der Hauptrolle. Einige Nachzügler blieben in der SPREM und besuchten in der Zwischenzeit die Damen des horizontalen Gewerbes.